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Ein Tag, der die Welthistorie bewegt

Der 8.Mai ist ein Datum, welches die Welthistorie bewegt. Mit der Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschlands wurde einerseits eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte beendet und andererseits der Grundstein für einen mittlerweile 76-jährigen Frieden in Europa gelegt. Der 8. Mai ist ein ambivalenter Tag: Wir sollten ihn feiern. Wir sollten feiern, dass der Faschismus, welcher von deutschem Boden ausging, seine verheerendste Niederlage kassiert hat.

Dieser Tag mahnt uns aber auch, den unzähligen Opfern dieses deutschen Terrorregimes (inklusive all seiner Unterstützer*innen, ob nun passiv oder aktiv) zu Gedenken und ihnen sowie der heutigen Welt zu versprechen, alles dafür zu tun, dass sich diese Geschichte niemals wiederholen darf. Gerade jetzt, wo Rassismus und Antisemitismus und rechtsradikale Gewalttaten wieder Hochkonjunktur haben, ist die Umsetzung und Einlösung dieses Versprechens wichtiger denn je.

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